Wie Sie sicher aus Presse, Gemeindeversammlungen und dem Gemeindebrief erfahren haben, beschäftigt
uns gegenwärtig die finanzielle Grundlage unserer Kirchengemeinde sehr.
Unsere Kirchengemeinde ist ein Ort der Begegnung für viele Menschen:
Alte und Junge, Männer und Frauen, Neuzugezogene und Alteingesessene, Familien und Alleinlebende.
Für alle Menschen bietet unser Gemeindeleben ein buntes Programm und zahlreiche Aktivitäten:
Gottesdienste und Kinderbibelwochen, Chöre und der Theaterkreis, Krabbelgruppen, Jungschar- und
Teenagergruppen, offene Jugendarbeit, Abendkreise der Frauen und Frauenhilfen, Familienkreise
und Bibelstunden.
Nicht zu vergessen die Taufen, Konfirmandenarbeit in interessanter Gestaltung, Hochzeiten, Freizeiten
für alle Altersgruppen, Hauskreise und Bibelkreise, ferner Besuche bei Menschen, seelsorgerliche
Begleitung und auch verschwiegene konkrete Hilfe in sozialen Notlagen.
Zu den größten Ausgabeposten gehören:
- die Kinder- und Jugendarbeit,
- die Unterhaltung der Predigtstätten und Gemeindehäuser,
- die Küsterdienste und sorgfältige Verwaltung der gesamten Gemeindearbeit.
Allerdings ist in den letzten Jahren das Geld immer knapper geworden.
Das Kirchensteueraufkommen geht kontinuierlich zurück. Im Wesentlichen ist das eine Folge
der wirtschaftlichen Situation in unserem Land. Stark wirkt sich auch die demographische
Entwicklung unserer Bevölkerung aus. Vom Kirchensteuersystem werden nur noch 30 % der
Kirchenmitglieder erfasst.
Wir sind der festen Überzeugung, dass wir unseren Auftrag für die Menschen in unserer Kirchengemeinde
und Stadt weiterhin wahrnehmen und erfüllen sollten. Darum sind wir zunehmend auf Spenden und andere
Geldquellen angewiesen.
Uns ist bewusst, dass viele Menschen ihr Geld bereits in Form von Kirchensteuern und Spenden geben,
dazu ihre Zeit und ihr Engagement für die Kirche. Dafür an dieser Stelle herzlichen Dank!
Mit der Einführung eines freiwilligen Kirchgeldes wollen wir die Menschen erreichen, denen die Arbeit
in unserer Kirchengemeinde wichtig ist und die bereit sind, unsere Arbeit auch finanziell zu
unterstützen.
Deswegen wenden wir uns an
- Gemeindemitglieder, z.B. viele Rentner, die keine Kirchensteuern zahlen,
- steuerpflichtige Gemeindeglieder, die eine regelmäßige Spende leisten wollen,
- alle Ennepetalerinnen und Ennepetaler, denen unsere Arbeit und unsere Ziele wichtig sind,
auch wenn sie nicht Mitglieder unserer Gemeinde sind.
Und so geht´s:
Überlegen Sie, bitte, ob für Sie eine regelmäßige Spende – das freiwillige Kirchgeld – in Frage kommt.
Dies würde uns am meisten helfen und unsere Arbeit langfristig sichern.
Die Höhe bestimmen Sie nach Ihren Möglichkeiten.
Zwei Dinge sind uns wichtig:
a) Ihre Gabe soll freiwillig sein;
b) am meisten ist uns geholfen, wenn Ihre Spende regelmäßig (per Dauerauftrag) erfolgt.
Auch ein kleiner Betrag hilft uns weiter!
Ihr Kirchgeld kommt direkt und vollständig in unserer Gemeinde an und wird auch in ihr verwandt.
Wir verpflichten uns, Sie regelmäßig über die Verwendung des freiwilligen Kirchgeldes zu informieren
und Ihnen eine Spendenbescheinigung zuzusenden.
Sie können das folgende Formular für Ihre Erklärung benutzen. Schicken / faxen / geben es ausgefüllt
an unser
Ev. Gemeindebüro, Milsper Str. 3, 58256 Ennepetal, Fax 02333 - 4268
Das Formular für die Erklärung finden Sie hier als pdf-Datei:
zum Formular
Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und für jede Zuwendung für unsere Arbeit!
Presbyterium der Ev. Kirchengemeinde Voerde in Ennepetal
Anja Martin, Pfarrerin, Präses des Presbyteriums