1992: Kauf des Hauses in Voerde, Lindenstraße 1, dessen Grundstück nordwestlich an den
Kirchplatz angrenzt und an dessen Stelle später ein neues Gemeindezentrum entstehen soll.
1999: Das Landeskirchenamt der Evangelischen Kirche von Westfalen, Bielefeld, zieht die
erste Pfarrstelle der Kirchengemeinde ein. Danach gliedert sich die Kirchengemeinde nunmehr in
2000: Erweiterung und Umbau des bisherigen "Hauses an der Johanneskirche" in Voerde,
Milsper Straße 3, entsprechend der Planung der Dipl.-Ing./Architektin Brunhilde Meier vom
Landeskirchenamt Landeskirchliches Bauamt der Evangelischen Kirche von Westfalen, Bielefeld.
- In dem Haus befindet sich danach das Gemeindeamt (außer der Friedhofsverwaltung), das
Gemeindearchiv und die Küsterwohnung.
Abbruch des alten Hauses in Voerde, Lindenstraße 1.
2000 2001: Bau des neuen Kindergartens "Sterntaler" in Voerde, Dr. Siekermann-Weg 2,
auf früherem Gelände des Pfarrhauses Wiemerhofstraße 13a, nach der Bauplanung des Architekten
Siegfried Neumann vom Kreiskirchenamt Bauabteilung des Evangelischen Kirchenkreises
Hattingen-Witten, Witten.
2000 2002: Bau des neuen Gemeindezentrums in Voerde, Lindenstraße 1, an der Nordwestseite
des Kirchplatzes, gemäß den Bauplänen der Dipl.-Ing./Architektin Brunhilde Meier vom Landeskirchenamt
Landeskirchliches Bauamt der Evangelischen Kirche von Westfalen, Bielefeld.